Money Supply Growth – January 2009

The true money supply growth has dropped to 12.5% in January 2009. The money supply is now at a total level of $2.07 trillion.

Annual Money Supply Change 01-2009
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China to US: We Hate You

The Chinese recently commented on their purchases of US Treasuries:

Luo Ping, a director-general at the China Banking Regulatory Commission, said after a speech in New York that China would continue to buy Treasuries in spite of its misgivings about US finances.

We hate you guys. Once you start issuing $1 trillion-$2 trillion [$1,000bn-$2,000bn] . . .we know the dollar is going to depreciate, so we hate you guys but there is nothing much we can do.”

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Dax-Schwergewichte bieten für 2009 Verzicht auf Kündigungen an

As an exception, here post for my German readers:

Weil der historische Vergleich so bestechend ist, muss ich mal ganz kurz deutsche Wirtschaftspolitik ins Spiel bringen. Der Speigel berichtet Dax-Schwergewichte bieten für 2009 Verzicht auf Kündigungen an:

Eine Überlegung kann Bundesfinanzminister Steinbrück dann aber doch verkünden: In der Runde sei vorgeschlagen worden, im kommenden Jahr auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten, sagt der SPD-Politiker. Stattdessen sollten verstärkt Kurzarbeitergeld und Qualifizierungsmaßnahmen der Bundesagentur in Anspruch genommen werden.

Keine wertvollen Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit schicken

Der Vorschlag für eine solche Selbstverpflichtung der Wirtschaft, erfuhr SPIEGEL ONLINE anschließend, wurde von Vertretern von Dax-Konzernen vorgetragen. Hintergrund der Überlegung: Angesichts der älter werdenden Gesellschaft und dem in Zukunft immer schlimmeren Fachkräftemangel in Deutschland sollten Schlüsselunternehmen in der Krise qualifizierte Mitarbeiter halten, statt sie vorzeitig in die Arbeitslosigkeit zu schicken.

Wenn sich Historie hier wiederholt, dann wird dies nicht die letzte Grosskotz-Sitzung sein. Der erfahrene Leser erkennt sofort die Parallelen mit der Politik von US Praesident Hoover im Jahre 1929, als er, wie ich schon beschreiben habe, im November mehere Sitzungen mit den Bossen der groessten Industrien einberief. Am Ende fielen Beschluesse die Loehne nicht zu senken und keine Arbeiter zu entlassen. Dies fuehrte natuerlich dazu das aus einer Rezession eine langanhaltende Depression wurde, und am ende dann doch Loehne gesenkt und unmengen von Arbeitern entlassen werden mussten.

Deutschland wird ohne Zweifel ueber die naechsten 4 Jahre dasselbe Schicksal erleiden. Die Idee von Freiheit und stabiler Wirtschafts- und Geldpolitik erscheinen mir dort fast komplett ausgeloescht, bis auf die FDP, die, als Deutschlands letzte Hoffnung als Traegerin von Freiheitsidealen, die Ursachen der Kreditkrise zumindest teilweise versteht: Dieses Pamphlet beschreibt zumindest ansatzweise, was die Ursachen sind. Der Loesungsvorschlag, mehr an die Bundesbank abzugeben, ist allerdings  kompletter Schwachsinn. Wenn die amerikanische Zentralbank die Ursache fuer die Finanzkrise ist, dann wird die deutsche es auch nicht richten koennen. Ich schlage dem interessierten leser vor, sich ueber die Ursachen des Business Cycles, erzeugt durch Credit Expansion, zu informieren.

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